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CybercrimeAufklärungsquote steigt von von 27,2 auf 40,7 Prozent.

Mehr Gesamtdelikten steht eine Steigerung der Aufklärungsquote um 13,5% gegenüber.
Die Polizei bleibt am Ball. 

2013 wurden in Österreich insgesamt 11.199 Cybercrime-Fälle angezeigt.
Dies sind um 8,6 Prozent mehr als 2012. Die Aufklärungsquote stieg um 13,5 Prozent.
2013 hatten bereits 81 Prozent der Haushalte in Österreich einen Internetzugang.
83 Prozent der Bewohner besaßen einen Computer, ein Tablet und/oder ein Smartphone. 
In der Altersgruppe der 16-bis 24-Jährigen sind es mittlerweile 99 Prozent. 

Dies hat natürlich auch Auswirkungen auf die Kriminalitätsentwicklung. 
Die Zahl der Anzeigen wegen Internetdelikten hat in den letzten Jahren mit der Zunahme der Internetnutzer zugenommen.


2013 jedoch nicht mehr so stark wie in den Jahren davor. Von 2011 auf 2012 hatte es in Österreich noch eine Steigerung der Zahl der Anzeigen um 110 Prozent gegeben. Im Jahr 2013 wurden 11.199 Cybercrime-Fälle angezeigt, um 8,6 Prozent mehr als 2012. 
Gleichzeitig stieg auch die Aufklärungsquote von 27,2 auf 40,7 Prozent.
In der Meldestelle des Cybercrime-Competence-Centers (C4) gehen täglich durchschnittlich 18 Meldungen von Bürgerinnen und Bürger ein.


Neben der Betrugs- und Finanzkriminalität, der Verbreitung von Kinderpornografie, der Suchtgiftkriminalität und dem begünstigenden Faktor für Terrorismus, wurden 2013 mehrere Trends festgestellt: 
• Ungezielte Verteilung von Schadsoftware mit dem Fokus auf Identitätsdiebstahl.
• Die Schadsoftwareinfiltration beim Internetsurfen mit dem Ziel, die Kontrolle über den jeweiligen Rechner zu übernehmen.
• Gezieltes Hacken von Webservern, um Schadsoftware zu platzieren.
• Mehrstufige Angriffe, die unterschiedliche Formen von Cybercrime enthalten.
Außerdem spezialisieren sich Cyberkriminelle immer stärker auf soziale Netzwerke und verwenden sie für Betrugsversuche, oder um Schadsoftware zu verbreiten.

Die "FCG-KdEÖ" ist stolz auf unsere Ermittler im Polizeibereich, welche trotz "schlechterer Waffen" immer am Ball sind, und es den kriminellen Organisationen immer schwerer machen.