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12568147424961Die Beamten-Gehaltsverhandlungen starten am kommenden Montag.

Eröffnet wird die erste Runde traditionell mit Wirtschaftsforschern, um die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen außer Streit zu stellen. Vereinbart wurde bereits im Zuge des Sparpaketes, dass es nach der Null-Lohnrunde für heuer kommendes Jahr einen "moderarten" Abschluss geben soll.

   Sowohl Beamten-Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) als auch der Vorsitzende der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD), Fritz Neugebauer, haben bereits im Vorfeld versichert, dass sie sich an diese Vereinbarung halten wollen. Konkrete Zahlen bezüglich Forderung bzw. Angebot wollten beide Seiten aber noch nicht nennen. Auch Gerüchte, wonach man sich bei 1,5 Prozent, die zum Teil als Einmalzahlung gewährt werden könnten, einpendeln könnte, wurden nicht bestätigt. Eine neuerliche Null-Lohnrunde wie heuer steht aber nicht zur Debatte, versicherten beide Seiten.


Eine Gehaltserhöhung um ein Prozent würde den Bund rund 120,7 Millionen Euro kosten. Von den Verhandlungen direkt betroffen sind 204.000 öffentlich Bedienstete des Bundes, Beamte in ausgegliederten Bereichen und Landeslehrer. Indirekt betroffen sind 260.000 Bedienstete in den Ländern, Gemeinden und Gemeindeverbänden, die die ausgehandelten Vereinbarungen des Bundes oft mitübernehmen.

   Am Verhandlungstisch sitzen deshalb neben den GÖD-Vertretern mit Neugebauer an der Spitze auch der Vorsitzende der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten, Christian Meidlinger, sowie Vertreter der Länder. Für den Bund verhandelt neben Heinisch-Hosek auch Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP).